[googlemaps https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d600119.6321865997!2d11.90636429068579!3d54.01666698012502!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47ac6693ce6f309b%3A0x22f2cd20c5ff7f81!2s18195+Tessin!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1484837753265&w=600&h=450]
Home / Amt & Gemeinden / Stubbendorf

Stubbendorf

Bürgermeister:
Herr Hans-Erich Meyer

Tel.: 038228/ 61 724
E-Mail: he-meyer@gmx.de

Fläche:
9,65 km²

Einwohner:
148 (Stand 01.01.2017)

Stubbendorf ist die nördlichste Gemeinde des Amtsbereiches und grenzt unmittelbar an den Kreis Nordvorpommern an. Über die L 18 gelangt man in wenigen Autominuten zur L 19. Von hier sind es noch 10 km bis zur B 110 in Sanitz. Bis zum Unterzentrum Tessin muss man auf der L 18 acht Kilometer zurücklegen.

Bereits zahlreiche Bauherren haben das Baulückenangebot der Gemeinde genutzt und ihr individuelles Eigenheim errichtet. Auf weitere Interessenten, die sich in der reizvollen Landschaft ansiedeln möchten, freuen sich die Verantwortlichen der Gemeinde.

Als Herzog Albrecht II. von Mecklenburg Stubbendorf am 13. Januar 1371 zusammen mit Marlow und Bad Sülze an das Bistum Schwerin verpfändete, wird Stubbendorf erstmals erwähnt.

Weit über die Grenzen Mecklenburgs hinaus hat sich der Maschinenbauer Ernst Alban einen Namen gemacht. 1820 heiratete Alban die Gutsbesitzertochter Margarete Wendt auf Stubbendorf. Als Gutsbesitzer wandte er sich jedoch nicht vorrangig dem Ackerbau und der Viehzucht zu, sondern er konstruierte Häcksel- und Dreschmaschinen, Drehbänke und Kornreiniger. Von Schlossern, Stellmachern, Tischlern und Schmieden ließ er seine Pläne in die Tat umsetzen. Bereits 1823 hatte die Rostocker Ölmühle von Karnatz die erste Dampfmaschine unter ihrem Dach.

Die Familie von Prollius, durch Erbschaft über ein Jahrhundert in Besitz von Stubbendorf, ließ das Gutshaus im Jugendstil errichten. Sowohl die Gutsanlagen in Ehmkendorf als auch in Stubbendorf fanden in ihrer Gesamtheit Eingang in die Denkmalliste.

Der Förderverein "Gutshaus Ehmkendorf e.V." bemüht sich seit 1996 darum, am Beispiel der Gutsanlage Ehmkendorf die historische, soziale und kulturelle Bedeutung von Gutsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern darzustellen.
Das von Zarnewanz nach Ehmkendorf führende Wanderwegenetz Recknitztal lädt zur Erholung und Entspannung in einer unverwechselbaren Naturlandschaft ein.

 

Impressionen aus der Gemeinde

Top